Frühlingsgefühle

Auf dem Wasser der Spree lassen sich wohl kein Nester bauen.

Ein schöner Balkon. Und es sitzt sich gut in diesem Bäumchen.


Eine Viertelstunde beobachtet das Entenpaar den Balkon und kontrolliert, ob ein Nistplatz hier auch sicher sein könnte. Dann entscheiden sie sich dagegen.

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9 Antworten auf „Frühlingsgefühle“

  1. Unglaublich, wie sich die Tiere mitten in der Stadt bewegen.
    Nur gut, daß sie sich nach wohl ausgiebiger Erkundung gegen diesen Platz entschieden haben.
    Und nett, daß Du die ganze Geschichte in Fotos festgehalten hat.

    1. Wenn ich in meinem Büro in der 5. Etage am Bildschirm sitze, nehme ich immer Bewegungen am Rand meines Gesichtsfelds wahr. In der Regel sind es Vögel, die in dieser Höhe Bewegung verursachen, Spatzen oder Amseln, die sich auf dem Fensterbrett niederlassen, Krähen, Elstern und machmal auch Eichelhäher, hier waren es eben Enten und früher im Jahr waren’s die Wacholderdrosseln.

  2. Es kommt tatsächlich ab und an vor, dass die Enten sich nicht dagegen entscheiden und wirklich auf Balkonen brüten, meist verbunden mit dem Problem die kleinen zum Wasser zu kriegen. Schätzungsweise verwirrt durch die städtische Umgebung.

  3. Hab mal eine nette Doku über das tierische Leben in Berlin gesehen. Da wurde auch berichtet, dass immer mehr Wildschweine ihr Revier zurückerobern. Nun, wenn ich zwischen Wildsau und Ente wählen müsste, dann nähme ich doch lieber die Ente 😉
    Nette Fotos!

    1. Ich nähme dann den Fuchs, am liebsten den mit der weißen Schwanzspitze, der letzten Herbst in der Nähe vom Hauptbahnhof rumschnürte. Das hätte auch noch den Vorteil, dass er nicht um sein Leben fürchten müsste. Fuchs kommt bei mir nicht auf den Tisch.

  4. Passt jetzt überhaupt nicht zum Thema, aber weil Du Dich im letzten jahr geärgert hast, es verpasst zu haben: moregn ist von 12 bis 17 Uhr Kirschblütenfest in den “Gärten der Welt”.

    1. Danke für den Tipp, aber es war bei dem tollen Wetter heute so brechend voll, dass wir dann doch lieber einen Spaziergang durch das Wuhletal (wo wir schon mal da waren) unternommen haben.

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