Moa-Bogen, die Sechste

Nun wird es also doch eröffnet, das Hotel Moa. Nachdem in den letzten Tagen noch fieberhaft Teppiche verlegt und Möbel gerückt worden sind, empfängt es ab Donnerstag, dem 25.11.2010, die ersten Gäste. Dank einer freundlichen Einladung der Direktorin hatte ich Gelegenheit, schon vorab einen Blick in das noch nicht ganz fertige Hotel zu werfen.

Sehr eindrucksvoll ist das ziemlich riesige Atrium, das sich über beide Etagen des Hotels erstreckt und fast die gesamte Länge der beiden Gebäudeflügel entlang der Birkenstraße und der Stephanstraße einnimmt. Hier kann man als Gast des Hotels schon ein wenig „lustwandeln” oder sich mit einem Glas Wein auf eine der Bänke setzen und den Abend ausklingen lassen.


Rezeption

Die Rezeption des Hotels befindet sich im Atrium, sie bildet mit ihren kräftigen Farbtupfern einen schönen bunten Kontrast zu den weißen Wänden. Wäre es nicht von Facebook schon völlig abgenutzt, würde ich jetzt glatt „Gefällt mir!” sagen.

Bucht man als Gast eines der Zimmer, die zum Innenhof liegen, so hat man vor allem aus der oberen Etage einen grandiosen Ausblick in das Atrium. Die Zimmer, die zur Straße liegen, verfügen über eine komplett verglaste Vorderfront, die einen überraschenden Blick auf die Moabiter Straßenlandschaft erlauben – so wird aus der Kreuzung Stromstraße/Birkenstraße zwar nicht gleich der Gendarmenmarkt, aber der Rundumblick aus der erhöhten Perspektive hat schon etwas Besonderes.


Hotel Moa Berlin
Stephanstraße 41, 10559 Berlin

+49 30 394043-150
hotel-moa-berlin.de
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10 Antworten auf „Moa-Bogen, die Sechste“

  1. “unmittelbar in der Nähe vom Hauptbahnhof” (deren Website) ist ja wohl ziemlich phantasiert. Mal sehen was der erste Gast sagt, der vom HBF zum Hotel gelaufen ist 🙂
    Aber das Atrium hat schon was.

  2. Wie? Keine Testübernachtung angeboten bekommen? 🙂
    Hübsches Atrium. Da darf man vermutlich nicht grillen, gell? Das wär mal gemütlich.
    Was sind das da für Satellitenschüsseln? Also, durchs Dach hat man ja keinen Empfang, also muß es was anderes sein.

  3. Meine Güte, Aro, natürlich kann man vom MOA-Bogen zum Hauptbahnhof laufen, das dauert etwa 30 Minuten. Nicht jeder hat drei Rollkoffer dabei, und bevor man das Nahverkehrssystem studiert und ein BVG-Ticket kauft, dann sogar noch Umsteigen muss, ist man fast zu Fuß da. Aber natürlich gibts auf der Welt attraktivere Wege in Bahnhofsumfeldern …
    Vilmos entwickelt sich zum Rasenden Reporter.

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