Noch mehr norwegischer Rost

Dies­mal Rost in seiner „Urform“, auf eisen­hal­ti­gem Gestein. Gefun­den auf dem Kvæn­angs­fjell, einer windi­gen Hoch­ebene an der E6 unge­fähr auf dem halben Weg zwischen Tromsø und Hammer­fest (genauer: zwischen Oksfjord und Kvæn­angs­fjord). Im Sommer (die Bilder sind von Juli 2017) ist es hier ganz fried­lich und man hat einen schö­nen Blick auf den Kvæn­angs­fjord mit …

Norwegischer Rost

Nach langer Pause mal wieder ein Beitrag für Frau Tona­ris Rost-Parade, dies­mal etwas weiter nörd­lich gefun­den: Eher unge­wöhn­lich, dass eine Schiffs­schraube aus rosten­dem Mate­rial herge­stellt wird. Zur Geschichte der Schraube und des Fund­orts klärt ein ange­brach­tes Schild auf: Propel­ler und Nordre Verft Diese Schiffs­schraube wurde im Boden gefun­den, als der Keller des Adres­sa­hu­set ausge­gra­ben wurde. …

Rost-Parade

Am schöns­ten gelingt der Rost doch immer wieder mit Salz­was­ser, und weil das Wasser des Mittel­meers salz­hal­ti­ger als z.B. das der Nord­see und des Atlan­tiks, blüht der Rost hier – so scheint es – beson­ders schön. Darum heute ein wenig Rost vom Mittel­meer für Frau Tona­ris Rost-Parade.

Information

… bestimmt noch nicht auf Euro umge­stellt.

Gese­hen in Regens­burg am Rande des Park­plat­zes an der Wöhr­d­straße, kurz vor der Eiser­nen Brücke.

Rost-Parade

Ein wenig aus den Marken mitge­brach­ter Rost für Frau Tona­ris Rost-Parade. Ergän­zung: Die Texte kann man gerade noch entzif­fern, wenn man das Origi­nal­bild in voller Auflö­sung hat und in voller Größe betrach­tet: Lungo le spiagge marine, dei laghi, gli arenili, le rive dei fiumi e degli altri corsi d’acqua, nei pressi di sorgenti, sui prati, …

Rostparade

In der Main­zer Zita­delle finden sich gleich mehrere inter­es­sante Objekte, die der Teil­nahme an Frau Tona­ris Rost­pa­rade würdig sind. Es sind Vordä­cher aus Corten-Stahl, die jeweils einen Eingang zu einem der Verwal­tungs­bau­ten einfas­sen. Der 1914 als Kaserne errich­tete Bau E der Main­zer Zita­delle erhielt 2001 im Rahmen des Umbaus für die neue Nutzung als Verwal­tungs­zen­trale …

Rost-Parade

In der Char­lot­ten­bur­ger Gervi­ni­us­straße, gleich neben dem Damm der S-Bahn, kann man an einem lang­ge­streck­ten Ziegel­stein­bau jede Mange Rost bewun­dern, denn die Türen und Fens­ter­rah­men dieses Baudenk­mals sind aus soli­dem Eisen gefer­tigt, das ganz offen­sicht­lich alle Witte­rungs­ein­flüsse der letz­ten fast 90 Jahre über­stan­den hat. Das Haus konzi­pierte der Archi­tekt und Eisen­­bahn-Baube­amte Richard Brade­mann, der viele …

Rost-Parade

Ein weite­rer Beitrag zu Frau Tona­ris Rost-Parade ist diese etwas rampo­nierte Licht­re­klame, die ich schon vor eini­ger Zeit in Brandenburg/​​Havel gefun­den habe. Nicht nur der Rost zeigt die Jahre: Diese Art von Rekla­me­schil­dern, die schön geschwun­gene und flie­ßende, der Hand­schrift nach­emp­fun­dene Schrift­züge aus Glas­röh­ren durch Fluo­res­zenz zum Leuch­ten brach­ten, ist wohl vom Ausster­ben bedroht.